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Das Landratsamt Heilbronn sucht für die vom 16. Mai bis 31. Juli 2022 anstehende Volkszählung (Zensus) 500 Interviewer. Diese erhalten eine ehrenamtliche Aufwandsentschädigung von etwa 700 Euro. Jeder Interviewer befragt rund 150 Personen, das entspricht etwa 30 bis 50 Haushalten. Weniger sind nach vorheriger Vereinbarung möglich. Der Zeitaufwand für einen Fragebogen beträgt durchschnittlich 5 - 10 Minuten. Bei den Interviews werden Fragen zu den allgemeinen personenbezogenen Daten, wie Name, Anschrift, Geburtsdatum und Staatsangehörigkeit, gestellt. Die zur Verschwiegenheit verpflichteten volljährigen Interviewerinnen und Interviewer werden für die Tätigkeit entsprechend geschult. Für die Befragung sind gute Deutschkenntnisse, Mobilität und ein offener und freundlicher Umgang Voraussetzung.  Wohnortnahe Erhebungen werden ermöglicht, um die Fahrtwege für die Interviewerinnern und Interviewer weitestgehend gering zu halten. Befragungen in der unmittelbaren Nachbarschaft sind selbstverständlich ausgeschlossen. Der Zensus wird nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten Europäischen Union durchgeführt, wobei nach dem Zufallsverfahren Adressen von etwa 10 % der Bevölkerung ausgewählt werden. Die anonymisiert ausgewerteten Daten dienen als Basis für politische Entscheidungen sowie für die Zuweisung von Geldern auf Grundlage der Bevölkerungszahlen. Weitere Informationen erhalten die Interviewerinnen und Interviewer bei der Zensus-Erhebungsstelle des Landratsamtes in der Uhlandstraße 25, telefonisch unter 07131/27563-0, per Mail unter zensus@landratsamt-heilbronn.de oder auf www.landkreis-heilbronn.de/zensus2022. Interessierte können sich über das Kontaktformular auf der Homepage des Landratsamtes auf https://www.landkreis-heilbronn.de/zensus-2022.79681.htm bewerben.

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Im Landkreis Heilbronn wird der Inhalt der Biotonne wieder stichprobenartig auf Störstoffe, wie Plastik, Metall oder Glas kontrolliert. Werden Fehlwürfe entdeckt, wird ein Hinweis an der Tonne angebracht.  Bei wiederholter falscher Befüllung wird die Tonne nicht mehr geleert und muss nachsortiert werden. Seit 1995 ist die Biotonne im Landkreis etabliert. Bei einer Analyse des Restmülls fanden sich im Durchschnitt 25 - 30 % organische Abfälle im Restmüll. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Heilbronn startete deshalb im vergangenen Jahr eine Informationskampagne zur Biotonne mit dem Ziel, eine bessere Trennung des Bioabfalls vom Restmüll und somit eine bessere Qualität des Bioabfalls zu erreichen. Bioabfall ist ein Wertstoff, aus dem hochwertiger Kompost hergestellt wird. In die Biotonne gehören daher ausschließlich organische Abfälle, aber kein Plastik, Metall, Glas, Windeln und sonstiger Restabfall.  Wenn der daraus hergestellte Kompost mit solchen Störstoffen belastet ist und auf die Felder ausgebracht wird, landen diese im ökologischen Kreislauf. Mikroplastik gelangt dann vermehrt in die Böden. Oft stellt sich die Frage: Dürfen die im Handel erhältlichen kompostierbaren Bioplastiktüten oder andere kompostierbare Verpackungen über die Biotonne entsorgt werden? Die Kompostieranlagen sind auf schnelle Kompostierung in knapp sechs Wochen ausgelegt. Die Verrottung der Bio-Beutel braucht jedoch mehr Zeit, je nach Umgebungsbedingungen drei Monate oder auch noch länger, sodass der Bio-Beutel am Ende der Kompostherstellung noch nicht abgebaut ist und aussortiert werden muss. Auch „kompostierbare“ Schalen, Becher oder Kaffeekapseln dürfen nicht über die Biotonne entsorgt werden. Auch bei der Vergärung von Bioabfällen müssen Störstoffe vor dem Prozess aufwendig aussortiert und der Verbrennung zugeführt werden. In Papiertüten oder Zeitungspapier eingewickelte Küchenabfälle sind hingegen in der Biotonne willkommen. Mit der richtigen Entsorgung betreiben Bürgerinnen und Bürger aktiven Umwelt- und Klimaschutz. Die Kommunen bieten daher kostenlose 10-Liter-Vorsortierbeutel aus Papier an. Auch die fachgerechte und vollständige Eigenkompostierung im Garten ist weiterhin eine gute ökologische Alternative. Eine übersichtliche, bebilderte Sortierhilfe soll auch bei sprachlichen Barrieren helfen, die Biotonne richtig zu befüllen. Die Broschüre sowie weitere Informationen zur Biotonne sind unterwww.landkreis-heilbronn.de/biotonne abrufbar oder in den Landkreiskommunen erhältlich. Interessierte können sich bei Fragen per Mail an abfallwirtschaftsbetrieb@landratsamt-heilbronn.de wenden.

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Mit Beschluss vom 18. März 2022 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) geändert. Die Änderungen treten am 19. März 2022 in Kraft. Hintergrund ist, dass das neue Infektionsschutzgesetz (IfSG) des Bundes die bisherigen Corona-Schutzmaßnahmen auf wenige Basismaßnahmen reduziert. Mit Blick auf die derzeit hohen Inzidenzen nutzt das Land die im Gesetz vorgesehene Übergangsregel, die zumindest bis einschließlich 2. April 2022 ergänzende Schutzmaßnahmen ermöglicht. Entsprechend hat das Land die Corona-Verordnung grundlegend überarbeitet. In diesem Zusammenhang begrüßen wir es, dass nunmehr auch die Parallelzuständigkeit des PVD („§ 23a – Zuständigkeiten des Polizeivollzugsdiensts“)  umgesetzt wird. Damit hat das Land eine Forderung erfüllt, für die sich die KLV schon lange mit Nachdruck eingesetzt haben. Die wesentliche Punkte der neuen Verordnung für Sie im Überblick : · Das bisherige Stufensystem in der Corona-Verordnung (Basis-, Warn- und Alarmstufe) entfällt. · Kapazitätsbeschränkungen, Personenobergrenzen sowie Kontaktbeschränkungen sind ebenfalls nicht mehr Teil der Verordnung (da im künftigen IfSG nicht mehr vorgesehen). · Die allgemeine Maskenpflicht bleibt bestehen: Das gilt insbesondere für die FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen und im öffentlichen Nahverkehr für Personen über 18 Jahre. Im Freien reicht eine medizinische Maske, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Auch an Schulen gilt weiterhin die Maskenpflicht. · Die bisherigen Regelungen zur Testpflicht werden aufrechterhalten, das heißt: · Unverändert 3G bei öffentlichen Veranstaltungen, beim Betrieb von Kultur-, Freizeit- und sonstigen Einrichtungen, bei Messen und Ausstellungen, bei Angeboten außerschulischer und beruflicher Bildung, in der Gastronomie und Beherbergung sowie bei körpernahen Dienstleistungen und so weiter · 2G mit zusätzlichem Test in Diskotheken und Clubs. ·  Auch die Regeln betreffend die Pflichten zur Erstellung von Hygienekonzepten bleiben – wie gehabt – bestehen (zum Beispiel bei öffentlichen Veranstaltungen und in Diskotheken und Clubs). · Die Testpflicht an Schulen (künftig zwei Mal pro Woche), in Krankenhäusern oder in Pflegeeinrichtungen wird fortgeführt. Die allgemeine Abstandsempfehlung (1,5 Meter) bleibt erhalten.

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Der Landkreis Heilbronn hat für Fragen rund um das Thema Geflüchtete aus der Ukraine eine Info-Hotline eingerichtet. Die Info-Hotline des Landkreises ist unter 07131/994-1140 zu erreichen und von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 12.00 Uhr sowie zwischen 13.30 und 16.00 Uhr besetzt. Im Landkreis ist derzeit eine große Hilfsbereitschaft für die Menschen in der Ukraine spürbar. Dieses Engagement der Landkreiseinwohnerinnen und -einwohner ist beeindruckend und sehr lobenswert. Die Menschen aus der Ukraine bei uns sicher unterzubringen und zu versorgen, steht dabei im Vordergrund. Wichtig ist deshalb bei allen Aktionen ein koordiniertes Vorgehen, um die bereits laufenden Hilfen nicht zu erschweren. Abholaktionen von geflüchteten Menschen in Polen oder Berlin sind deshalb aktuell nur dann empfehlenswert, wenn bereits eine konkrete Unterbringungsmöglichkeit vorliegt (z.B. bei Freunden, Bekannten oder privat organisierten Unterkünften). Wenn bereits Personen privat organisiert untergekommen sind, bitten wir darum, sich beim örtlichen Einwohnermeldeamt zu melden, um die Personen ausländerrechtlich zu registrieren. Das Landratsamt wird sich in den kommenden Wochen auch personell verstärken müssen. Auf dem Bewerberportal des Landkreises unter www.willkommen-im-kreis.hn werden deshalb zeitnah neue Stellen ausgeschrieben. Das Landratsamt freut sich über motivierte Bewerberinnen und Bewerber, die sich einbringen und unterstützen möchten. Der Landkreis hat auf seiner Internetseite unter www.landkreis-heilbronn.de wichtige Informationen für die Region zusammengestellt. Weitere Informationen zur Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine sind auf der Seite des Ministeriums der Justiz und für Migration BadenWürttemberg unter https://www.justiz-bw.de/,Lde/Startseite/Auslaender+und+Fluechtlingspolitik/Informationen+zur+Ukraine abrufbar. Informationen zur Einreise und zum Aufenthalt in Deutschland sind beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge unter https://www.bamf.de/DE/Themen/AsylFluechtlingsschutz/ResettlementRelocation/InformationenEinreiseUkraine/informationen-einreiseukraine-node.html erhältlich. 

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Mit Beschluss vom 22. Februar 2022 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 23. Februar 2022 in Kraft. Die wichtigsten Änderungen für Sie im Überblick: Die Alarmstufe II entfällt.  Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für die einzelnen Stufen wird angepasst. Bei der Auslastung der Intensivbetten (AIB) bleiben die bisherigen Auslösewerte gültig. Basisstufe: 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz unter 4,0 und nicht mehr als 249 Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten belegt. Warnstufe: Ab einer 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz von 4,0 oder ab 250 mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten belegten Intensivbetten (AIB). Alarmstufe: Ab einer 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz von 15,0 und ab 390 mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten belegten Intensivbetten.   In der Warnstufe gilt überwiegend die 3G-Regel. Davon ausgenommen sind beispielsweise Clubs und Diskotheken. Hier gilt 2G+. In der Alarmstufe gilt überwiegend die 2G-Regel. Davon ausgenommen sind beispielsweise Clubs und Diskotheken. Hier gilt 2G+. Im Einzelhandel entfallen die Zugangsbeschränkungen für Kundinnen und Kunden. Anpassungen bei den Kontaktbeschränkungen: ·Für geimpfte und genesene Personen gibt es keine weiteren Beschränkungen. ·Nehmen nicht geimpfte oder nicht genesene Personen an einem privaten Treffen teil, gelten folgende Kontaktbeschränkungen: - Warnstufe: Ein Haushalt plus zehn weitere Personen. - Alarmstufe:Ein Haushalt plus fünf weitere Personen.   Immunisierte Personen, Kinder bis einschließlich 13 Jahre und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, zählen nicht mit. Paare, die nicht zusammenleben, gelten als ein Haushalt.  In der Gastronomie und in Vergnügungsstätten gilt in der Warnstufe im Freien und in geschlossenen Räumen 3G. Für Beherbergungsbetriebe entfallen in der Basisstufe die Einschränkungen.   Angepasste Regelungen für Veranstaltungen wie Theater-, Opern- und Konzertaufführungen, Filmvorführungen, Stadt- und Volksfeste, Stadtführungen und Informations-, Betriebs-, Vereins- sowie Sportveranstaltungen und Kongresse: ·Basisstufe: Keine Zugangsbeschränkungen. ·Warnstufe: In geschlossenen Räumen maximal 60 Prozent Auslastung aber nicht mehr als 6.000 Besucher*innen/Zuschauer*innen. Im Freien maximal 75 Prozent Auslastung aber nicht mehr als 25.000 Besucher*innen/Zuschauer*innen. In beiden Fällen gilt die 3G-Regel. ·Alarmstufe: In geschlossenen Räumen maximal 50 Prozent Auslastung aber nicht mehr als 2.000 Besucher*innen/Zuschauer*innen. Im Freien maximal 50 Prozent Auslastung aber nicht mehr als 5.000 Besucher*innen/Zuschauer*innen. In beiden Fällen gilt die 2G-Regel. Angepasste Regelungen für Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Museen, Galerien, Bibliotheken, Freizeitparks, (Spaß-)Bäder, Thermen, Solarien, Zoos, Indoor-Spielplätze, Fitnessstudios etc. sowie touristische Verkehre ·Basisstufe: Keine Zugangsbeschränkungen. ·Warnstufe: Es gilt die 3G-Regel. ·Alarmstufe: Es gilt die 2G-Regel. Angepasste Regelungen für Messen und Ausstellungen ·Basisstufe: Keine Zugangsbeschränkungen. ·Warnstufe: Es gilt die 3G-Regel. ·Alarmstufe: Es gilt die 2G-Regel. Clubs und Diskotheken dürfen unter strengen Bedingungen wieder öffnen. In der Basisstufe gilt 3G . In der Warn- und Alarmstufe gilt 2G+, wobei ausnahmslos alle Personen, also auch geboosterte, vollständig geimpfte und genesene Personen, zusätzlich einen negativen Corona-Test benötigen. Es gilt grundsätzlich die Maskenpflicht mit Ausnahme der Tanzfläche. Bei außerschulischen Bildungsangeboten und in der Erwachsenenbildung wie Volkshochschulkurse, Angebote von Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen und ähnliche Angeboten entfallen in der Basisstufe die Zugangsbeschränkungen. Bei körpernahen Dienstleistungen entfallen in der Basisstufe die Zugangsbeschränkungen. In allen Stufen gilt weiterhin generell in geschlossenen Räumen die Maskenpflicht. Personen ab 18 Jahren müssen weiterhin eine FFP2- oder vergleichbare Maske tragen. Im Freien muss eine medizinische Maske getragen werden, wenn das Abstandsgebot nicht dauerhaft eingehalten werden kann. Betreiber*innen/Veranstalter*innen/Dienstleister*innen müssen weiterhin in allen Stufen ein Hygienekonzept erstellen.

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In Siegelsbach haben allen Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde die Möglichkeit, sich bis zum 20. Februar kostenfrei an das Glasfasernetzt der Zukunft anschließen zu lassen. Denn bis Sonntag bündelt die Deutsche  GigaNetz die Nachfrage - nur wenn sich 35 % aller Haushalte für die zukunftsweisende Technologie entscheiden, baut das Telekommunikationsunternehmen Siegelsbach eigenwirtschaftlich aus. Für  die letzten Tage profitieren alle, die einen Vertrag abschließen, neben den eingesparten Hausanschlusskosten von bis zu 1.990 Euro außerdem von 50 Euro Startguthaben . Highspeed-Internet wird immer relevanter: Die Glasfasertechnologie gilt als das Medium der Zukunft und ist für Mieter und Immobilienbesitzer der Schlüssel ins digitale Zeitalter. Schon heute ermöglicht der Glasfaserausbau eine Bandbreite in den eigenen vier Wänden von bis 1.000 Mbit/s in Sende- und Empfangsrichtung. Homeoffice und Homeschooling haben vielen in den vergangenen Monaten vor Augen geführt, wie wichtig eine schnelle und stabile Anbindung zu Hause ist. Auch für Unternehmen ist die schnelle Internetanbindung ein entscheidender Faktor bei der Standortwahl geworden. Wer sich über den Glasfaserausbau informieren möchte, kann dies an zwei Beratungsständen der Deutschen GigaNetz tun - am Bürgerzentrum sowie am Parkplatz neben der Bäckerei Betz sind die Glasfaserberater/innen vom 17. bis 20. Februar von 10.00 bis 17.00 Uhr vor Ort . Weitere Informationen gibt es außerdem unter www.deutsche-giganetz.de/siegelsbach. Aktualisierung 17.02.2022 12:00 Uhr - Mit der Bitte um Beachtung!: Aufgrund der aktuellen Wetterlage kann eine Beratung der Deutschen Giganetz vom 17.02. bis 20.02.2022 vor Ort nicht stattfinden. Wenn Sie eine persönliche Beratung wünschen, melden Sie sich bitte unter 01714327824 bei Frau Angelika  Roller.  

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Bund und Länder haben am 16.02.2022 die aktuellen Entwicklungen des Infektionsgeschehens bewertet und sich auf weitere Öffnungsschritte verständigt. Es wurde ein Dreischritt der Öffnungen in Bereichen überregionaler oder grundsätzlicher Bedeutung vereinbart. Schritt1: Private Zusammenkünfte für Geimpfte und Genesene sind wieder ohne Begrenzung der Teilnehmendenzahl möglich. Kontaktbeschränkungen für ungeimpfte Personen: Das Treffen ist dann auf den eigenen Haushalt und höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes beschränkt. Zugangsbeschränkungen im Einzelhandel werden aufgehoben. Schritt 2: unter Berücksichtigung der Hospitalisierungsrate wird ab dem 4. März 2022 der Zugang zur Gastronomie für Geimpfte, Genesene und Personen mit tagesaktuellem Test ermöglicht (3G-Regelung). Auch Übernachtungsangebote können von Geimpften, Genesenen und Personen mit tagesaktuellem Test wahrgenommen werden (3G-Regelung). Diskotheken und Clubs („Tanzlustbarkeiten“) werden für Genesene und Geimpfte mit tagesaktuellem Test oder mit dritter Impfung (2G-Plus) geöffnet. Bei überregionalen Großveranstaltungen (inklusive Sport) können Genesene und Geimpfte (2G-Regelung bzw. Genesene und Geimpfte mit tagesaktuellem Test oder dritter Impfung (2GPlus-Regelung) als Zuschauerinnen und Zuschauer teilnehmen. Bei Veranstaltungen in Innenräumen ist maximal eine Auslastung von 60 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität zulässig, wobei die Personenzahl von 6.000 Zuschauenden nicht überschritten werden darf.  Bei Veranstaltungen im Freien ist maximal eine Auslastung von 75 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität zulässig, wobei die Personenzahl von 25.000 Zuschauenden nicht überschritten werden darf. Flankierend sollten medizinische Masken (möglichst FFP2-Masken) getragen und Hygienekonzepte vorgesehen werden. Schritt 3: Ab dem 20. März 2022 entfallen alle tiefgreifenderen Schutzmaßnahmen. Auch die nach dem Infektionsschutzgesetz verpflichtenden Homeoffice-Regelungen entfallen. Der Bundeskanzler und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder stimmen darin überein, dass es auch über den 19. März 2022 hinaus niedrigschwelliger Basisschutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens und zum Schutz vulnerabler Gruppen bedarf.  

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Sehr geehrte Damen und Herren,   über aktuelle Entwicklungen informieren wir Sie wie folgt: Mit Beschluss vom 08.02.2022 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) geändert. Die 10. Änderung zur 11. CoronaVO - wurde heute notverkündet. Die Änderungen treten am 09.02.2022 in Kraft. Die wichtigsten Änderungen für Sie im Überblick: In der Alarmstufe I entfällt 3G für den Einzelhandel. Die FFP2-Maskenpflicht bleibt bestehen. Bei öffentlichen Veranstaltungen wie Theater-, Opern- und Konzertaufführungen, Filmvorführungen, Stadtführungen und Informations-, Betriebs-, Vereins- sowie Sportveranstaltungen und Kongressen sind in der Alarmstufe I mehr Besucherinnen und Besucher zugelassen. Damit setzt Baden-Württemberg einen Beschluss der Konferenz der Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien um, um in Deutschland möglichst einheitliche Regelungen bei Veranstaltungen zu erreichen.  · In geschlossenen Räumen: 2G bei maximal 50 Prozent Auslastung, aber nicht mehr als 2.000 Zuschauerinnen und Zuschauern oder optional 2G+ bei maximal 50 Prozent Auslastung, aber nicht mehr als 4.000 Zuschauerinnen und Zuschauern. · Im Freien: 2G bei maximal 50 Prozent Auslastung, aber maximal 5.000 Zuschauerinnen und Zuschauern oder optional 2G+ bei maximal 50 Prozent Auslastung, aber nicht mehr als 10.000 Zuschauerinnen und Zuschauern. ·Weiterhin müssen bei diesen Veranstaltungen bei mehr als 500 Zuschauerinnen und Zuschauern feste Sitz-/Stehplätze zugewiesen werden. Maximal zehn Prozent der Plätze dürfen Stehplätze sein. Auch für Volks- und Stadtfeste erhöht sich die zugelassene Zahl der Besucherinnen und Besucher. · 50 Prozent Auslastung aber maximal 5.000 Besucherinnen und Besucher bei 2G. · 50 Prozent Auslastung aber maximal 10.000 Besucherinnen und Besucher bei 2G+. Die Vorgaben zur Datenerhebung durch Betreiberinnen und Betreiber bzw. Veranstalterinnen und Veranstalter werden weitestgehend aufgehoben. Lediglich in einzelnen infektiologisch riskanten Settings, wie beispielsweise Diskotheken und im Zusammenhang des Kontakts mit vulnerablen Gruppen, wird die Datenverarbeitung aufrechterhalten. Die Nutzung der Corona-Warn-App ist weiterhin zulässig und wird von der Landesregierung ausdrücklich empfohlen. In folgenden Bereichen müssen keine Kontaktdaten der Besucher/Kunden/Gäste mehr erfasst werden: · Veranstaltungen wie Theater-, Opern- und Konzertaufführungen, Filmvorführungen, Stadtführungen und Informations-, Betriebs-, Vereins- sowie Sportveranstaltungen und Kongresse · Stadt- und Volksfeste · Museen, Bibliotheken, Galerien, Gedenkstätten und andere Kultureinrichtungen · Bei religiösen Veranstaltungen · Beherbergungsbetriebe · Gastronomie · Externe Gäste in Mensen und Cafeterien · Vergnügungsstätten wie Spielhallen, Casinos oder Wettbüros · Messen und Ausstellungen · Freizeiteinrichtungen wie Freizeitparks, (Spaß-)Bäder, Thermen, Solarien, Zoos, Indoor-Spielplätze, Fitnessstudios, Saunen etc. · Körpernahe Dienstleistungen · Touristische Verkehre wie Ausflugsschifffahrten, Skilifte, Seilbahnen, Busreisen etc. · Beim Sport in Sportstätten und Sportanlagen · Außerschulische Bildung wie VHS-Kurse, Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen · Bildungsangebote wie berufliche Ausbildung, Fahr-, Flug- und Bootsschulen, Sprach- und Integrationskurse · Prostitutionsstätten Die Kontaktdaten müssen weiterhin in vulnerablen Einrichtungen wie Pflegeheimen und Krankenhäusern sowie in Clubs- und Diskotheken erhoben werden.

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Seit 7.1.2022 Beratung vor Ort im Pavillon auf dem Vorplatz des Bürgerzentrums in Siegelsbach Die Gemeinde Siegelsbach hat bald die Chance, flächendeckend alle Haushalte an ein modernes Glasfasernetz anzuschließen. Das Unternehmen „Deutsche GigaNetz“ möchte alle Gebäude mit Glasfaserleitungen versorgen. Nutzen Sie die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch - natürlich unter den pandemiebedingten Hygiene- und Abstandsregelungen - mit den Glasfaserberater/innen vor Ort, um Fragen rund um  den Glasfaserausbau zu stellen und sich über das Infrastruktur-Projekt zu informieren. Noch bis zum 20.2.2022 findet in Siegelsbach eine breite Vermarktungskampagne statt. Hierzu ist von montags bis samstags ein mobiles Team an Mitarbeitern der Deutschen GigaNetz in Siegelsbach unterwegs.  Bitte beachten Sie: Die Mitarbeiter der Deutschen GigaNetz können sich entsprechend ausweisen. Diese nimmt keine Bargeldgeschäfte per Vorauskasse an der Haustüre vor. Des Weiteren berät Sie das Unternehmen Deutsche GigaNetz seit 7.1.2022 in deren Pavillon auf dem Vorplatz des Bürgerzentrums, Wagenbacher Str. 4a in Siegelsbach und beantwortet Ihre Fragen. Öffnungszeiten: jeweils freitags und samstags, 10.00 - 17.00 Uhr bis zum Vermarktungsende am 20.2.2022. Gerne können Sie auch einen persönlichen Wunschtermin bei der Zentrale der Deutschen GigaNetz unter Tel. 040/5936300 vereinbaren. Die Antworten zu den häufig gestellten Fragen finden Sie unter " Rathaus/Amtliche Bekanntmachungen "

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Mit Beschluss vom 27. Januar 2022 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus ( Corona-Verordnung ) erneut geändert. Die Neunte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung wurde heute notverkündet und die Änderungen treten am 28. Januar 2022 in Kraft. Für zwei Regelungen gilt ein abweichendes Inkrafttreten. Die wichtigsten Änderungen für Sie im Überblick: Der vorübergehend außer Kraft gesetzte Stufenplan gilt wieder. Die Alarmstufe II gilt, wenn der Schwellenwert der Auslastung der Intensivbetten (AIB) (450) und der Schwellenwert der Hospitalisierungsinzidenz (6,0) erreicht/überschritten wird. Die FFP2-Maskenpflicht für Personen ab 18 Jahren gilt nun auch im öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie in der Fahrgastschifffahrt und im Luftverkehr. In der Alarmstufe I sind Messen und Ausstellungen nicht erlaubt. In der Alarmstufe I dürfen Clubs, Diskotheken und clubähnliche Lokale nicht öffnen. Clubähnliche Veranstaltungen wie öffentliche Fastnachtspartys sind nicht erlaubt. Für Veranstaltungen wie Theater-, Opern- und Konzertaufführungen, Filmvorführungen, Stadtführungen und Informations-, Betriebs-, Vereins- sowie Sportveranstaltungen und Kongresse gilt in der Alarmstufe I: ·2G: Maximal 50 Prozent Auslastung aber nicht mehr als 1.500 Zuschauerinnen und Zuschauer in geschlossenen Räumen und 3.000 Zuschauerinnen und Zuschauer im Freien. Bei mehr als 500 Zuschauerinnen und Zuschauern müssen feste Sitz-/Stehplätze zugewiesen werden, davon dürfen maximal zehn Prozent Stehplätze sein. ·2G+: Maximal 50 Prozent Auslastung aber nicht mehr als 3.000 Zuschauerinnen und Zuschauer in geschlossenen Räumen und 6.000 Zuschauerinnen und Zuschauer im Freien. Bei mehr als 500 Zuschauerinnen und Zuschauern müssen feste Sitz-/Stehplätze zugewiesen werden, davon dürfen maximal zehn Prozent Stehplätze sein. Für Stadt- und Volksfeste gilt die FFP2-Maskenpflicht auch im Freien sowie in der Alarmstufe I zusätzlich eine Besucherobergrenze von 50 Prozent aber nicht mehr als: ·maximal 3.000 Besucherinnen und Besucher bei 2G. ·maximal 6.000 Besucherinnen und Besucher bei 2G+. Fastnachtsumzüge sind in den Alarmstufen nicht erlaubt. In Bereichen, für die für 3G bisher ein negativer PCR-Test erforderlich war, reicht nun ein negativer Schnelltest. In der Gastronomie gilt im Innen- und Außenbereich in der Alarmstufe I 2G. Bei Prüfungen in der beruflichen Bildung muss in der Warn- und den Alarmstufen eine medizinische Maske getragen werden. Ab dem 14. Februar 2022 gilt bei Veranstaltungen von Kirchen sowie Religions- und Glaubensgemeinschaften zur Religionsausübung und entsprechenden Veranstaltungen von Weltanschauungsgemeinschaften 3G. In der Alarmstufe II sind berufliche Fort- und Weiterbildungen nur erlaubt, wenn diese zwingend notwendig und unaufschiebbar sind. Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz bei den Ausgangsbeschränkungen in der Alarmstufe II wird mit Blick auf die zu verzeichnenden höheren Neuinfektionen bei Omikron von 500 auf 1.500 erhöht (gilt bereits ab dem 27. Januar 2022).

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Der Impfstützpunkt des Landkreises Heilbronn bietet ab sofort jeden Freitag zwischen 12.00 und 17.00 Uhr Impfungen für Kinder zwischen fünf und elf Jahren ohne vorherige Terminvereinbarung an. Vor Ort sind in diesem Zeitraum Kinderärzte und medizinische Fachangestellte für Kinder, die für Beratungsgespräche und eine kinderfreundliche Betreuung zur Verfügung stehen. Für die Impfung muss die Einwilligung beider Elternteile sowie die Krankenkassenkarte, ein Ausweisdokument und der Impfpass des Kindes vorgelegt werden. Zusätzlich ist die Begleitung durch einen Erziehungsberechtigen erforderlich. Geimpft wird mit dem mRNA-Impfstoff für Kinder von BioNTech. Um die Abläufe vor Ort möglichst kurz zu halten, bietet es sich an, den Anamnesebogen und die Einwilligungserklärung vorab auszufüllen und zur Impfung mitzubringen. Die notwendigen Unterlagen stehen auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts unter https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID19-Aufklaerungsbogen-Tab.html zum Download bereit. Die STIKO empfiehlt Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen die Impfung gegen COVID-19. Zusätzlich wird die Impfung Kindern empfohlen, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können (z.B. Hochbetagte sowie Immunsupprimierte). Bei individuellem Wunsch können auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.

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